Alle Kategorien / Architektur / Feminismus / Fotografie / Infografik / Kulturwissenschaft / Kunst / Literatur / Nachbarschaft / Politik / Raumtheorie / Soziologie / Stadtforschung / Stadtplanung / Wohnen

Titel Ausgabe Kategorie Autor*in/Herausgeber*in Jahr
99 % Urban 3, Fassaden Architektur / Soziologie Hannes Obens, A.-L. Wenzel u.a. 2014
Verlag:


Größe:
210 x 297 mm

Seiten:
20
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Beiträge von: Hannes Obens, Benno Hinkes & Regina Weiss, Anna-Lena Wenzel, Cornelia Knoll

An Architektur 01, Material zu: Lefebvre, die Produktion des Raums Architektur / Raumtheorie / Politik Jesko Fezer, Anke Hagemann u.a. 2002
Verlag:


Größe:
187 x 263 mm

Seiten:
38
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Raum wird hergestellt durch spezifische soziale Prozesse. Im Gegensatz zu anderen Waren ist er aber gleichzeitig materielles Objekt und Medium, in dem andere Waren und gesellschaftliche Verhältnisse geschaffen werden. So reproduziert und modifiziert Raum permanent die gesellschaftlichen Voraussetzungen seiner eigenen Produktion. Er ist daher auch als mehr-dimensionaler Bezugspunkt sozialer Kämpfe zu begreifen: "Die Stadt und der urbane Bereich sind der Ort und zugleich der Gegenstand dieser Kämpfe" (Henri Levèbvre, The Production of Space, 1974)

An Architektur 02, Anti-Vandal: Mietbare Eigentumssicherung Architektur / Politik Jesko Fezer, Anke Hagemann u.a. 2002
Verlag:


Größe:
187 x 263 mm

Seiten:
18
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

"Es kommt immer häufiger vor, dass Immobilien für eine gewisse Zeit leerstehen. Mangelnde Finanzen, ungeklärte Eigentumsverhältnisse oder zeitintensive Sanierungsarbeiten verhindern die eigentliche Nutzung von Gebäuden und Wohnungen. Während dieses temporären Leerstands sind die Objekte oftmals gar nicht oder nur mangelhaft gesichert und dadurch schutzlos kriminellen oder fahrlässigen Einwirkungen ausgesetzt. Häufig kommt es zu ernsten Fällen von Vandalismus, Einbruch/Diebstahl, illegaler und unbefugter Nutzung, Brandstiftung sowie Unfällen durch Abenteuer suchende Kinder und Jugendliche." Orbis Deutschland GmbH

andere Hälfte, Die Kunst / Wohnen / Fotografie Heejin Kwon 2017
Verlag:


Größe:
170 x 240 mm

Seiten:
72
Sprache:
Deutsch / Koreanisch
Inhalt:

Heejin Kwon lässt sechs Freundinnen in Korea und sechs Freundinnen in Deutschland ihre Wohnungen und Zimmer fotografieren. Dabei gibt sie verschiedene Kategorien vor: Blick aus dem Fenster, Essplatz, Mahlzeit zu Hause, Wand, Schreibtisch, Aufbewahrung von Kosmetik, Bett, Lieblingsobjekt, Blick vor dem Einschlafen, Tür.

dérive 60, Henri Lefebvre und das Recht auf Stadt Raumtheorie / Stadtforschung dérive - Verein zur Stadtforschung 2015
Verlag:


Größe:
210 x 278 mm

Seiten:
72
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

In dieser 60. Ausgabe stehen Henri Lefebvre und das Recht auf Stadt im Mittelpunkt. Das in den 1960ern entwickelte Recht auf Stadt genießt aufgrund der aktuellen Verhältnisse ungebrochene Aktualität und gerade in den letzten Jahren wurde vieles dazu publiziert. So gut allerdings Recht auf Stadt als Slogan funktioniert, weil er offen ist und Spielraum für Interpretationen lässt, so wenig ist – abseits der akademischen Beschäftigung – über den genaueren Zusammenhang mit Henri Lefebvre bekannt und damit über den Ursprung von Recht auf Stadt als (Auf-)Schrei und Verlangen (»comme appel, comme exigence«). Das liegt sicher auch daran, dass Lefebvres Text Le droit à la ville niemals ins Deutsche übersetzt wurde und sich sein Werk grundsätzlich einer Lektüre versperrt, die auf der Suche nach Rezepten ist. Der Schwerpunkt Henri Lefebvre und das Recht auf Stadt präsentiert – gemeinsam mit Manfred Russos Serie zur Geschichte der Urbanität – sechs Einblicke, Interpretationen und Inspirationen zu Lefebvres Recht auf Stadt. Die Beiträge behandeln unterschiedliche Aspekte, kreuzen sich aber an bestimmten Stellen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie den umfassenden gesellschaftlichen Anspruch von Recht auf Stadt darlegen, der sich nicht in einzelnen Forderungen erschöpft. (Aus dem Editorial.)

dérive 67, Nahrungsraum Stadt Stadtforschung dérive - Verein zur Stadtforschung 2017
Verlag:


Größe:
210 x 278 mm

Seiten:
68
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Urban Gardening liegt seit Jahren im Trend, städtische Märkte feiern eine Renaissance und sind Fixpunkt von Stadttourismustouren, Kochevents gibt es aller Orten und Streetfood wandelt sich auch in unseren Breiten von der exotischen Attraktion zum Alltagsangebot. Man könnte meinen, die Stadtbevölkerung verbringt ihre Tage mit Gärtnern, Kochen und Essen. In dieser Schwerpunktausgabe zum Thema Nahrungsraum Stadtwerden Sie trotzdem über die neuesten Urban-Gardening-Tipps ebenso wenig lesen, wie über die coolsten Streetfood-Hangouts oder die angesagtesten Community-Kochevents in Ihrer Nachbarschaft – auf dérive ist eben Verlass. (Aus dem Editorial)

dérive 66, Judentum und Urbanität Stadtforschung / Kulturwissenschaft dérive - Verein zur Stadtforschung 2017
Verlag:


Größe:
210 x 278 mm

Seiten:
68
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Antiurbanismus und Großstadtfeindschaft haben bei rechten Parteien eine lange Tradition und damit schlagen wir den Bogen zum Schwerpunkt dieser Ausgabe. Der Schwerpunkt ist dem Thema Judentum und Urbanität gewidmet. Bodo Kahmann hat dafür einen Text über Großstadtfeindschaft und Antisemitismus verfasst und stellt darin die These auf, dass sich „eine wechselseitige Durchdringung von Antisemitismus und Großstadtfeindschaft“ erst zu dem Zeitpunkt Ende des 19. Jahrhunderts vollzog, als „Antisemitismus zum integralen Bestandteil einer völkischen Erneuerungs- und Wiedergeburtsrhetorik wurde, die von agrarromantischen Denkmustern durchzogen war.“ Wie Schwerpunktredakteur Joachim Schlör, der als Professor für Jewish/non-Jewish Relations an der Universität Southampton tätig ist, in seinem Vorwort schreibt, präsentieren die Beiträge des Schwerpunkts „einige(r) große(r) europäische(r) Städte als Orte des Aushandelns von Lebensmöglichkeiten und als Räume, deren Lektüre Erkenntnis verspricht.“ Diese Städte sind Warschau, Berlin, Antwerpen und London. Im Beitrag über Warschau, den Joachim Schlör selber verfasst hat, stehen die Erinnerungskultur und die jüdische Renaissance im Mittelpunkt. Laurence Guillon stellt das wechselseitige Verhältnis von Berlin und seiner jüdischen Bevölkerung bzw. die mittlerweile weltweite Berlinophilie von Juden und Jüdinnen ins Zentrum ihres Beitrags. Tobias Metzler zeichnet die jüdische Geschichte des Londoner East End und die Anglisierung seiner jüdischen Bevölkerung im 19. Jahrhundert nach und verweist auf Parallelen zur Kolonisierung in den von Großbritannien unterworfenen Weltgegenden […] (Aus dem Editorial.)

Everyday Urban Design 1, Wohnen an der Kotti D'Azure Literatur / Stadtforschung / Stadtplanung Sebastian Bührig, Urban Design (HCU Hamburg) 2017
Verlag:
botopress

Größe:
127 x 190 mm

Seiten:
90
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Frage ist so alt wie die Stadtforschung selbst: Mit welchen Mitteln lässt sich Stadt erfassen? Der Roman verbindet die Freiheit des Erzählens mit Theorien des Städtischen. Er hält das radikal Subjektive gegen die sich immer und immer wiederholende Small-Talk-Gleichmacherei. Blickt man dem Kotti in sein Gesicht, so scheint es, als ob darin verschiedene Teile nicht zusammengehören wollen: Den dicken Schädel ziert ein grobes Kinn mit Narben, die Nase gerümpft über dem nach links verzogenen, rissigen Mundwinkel, das eine Auge stechend im Blick mit zitterndem Lid, das andere voller Liebe und umrundet von Lachfalten, überdacht durch geradlinige Brauen und eine Stirn voller Sorgen. Ein Anblick, der abstoßend und sympathisch wirkt. Ein Charakterdarsteller im Kassenschlager Berlin.

fiber 25, Räume Raumtheorie / Feminismus 2016
Verlag:
Nylon

Größe:
210 x 297 mm

Seiten:
150
Sprache:
Deutsch, Englisch
Inhalt:

So ziemlich jeden Tag bewegen wir uns durch unterschiedliche Räume. Das kann die Uni sein oder das Lieblingscafé. Die eigene Wohnung oder die einer nahestehenden Person. Das ist der öffentliche Platz, den wir queren, und die Demo, auf der wir laut nach Raum rufen. Oder aber ein wenig abstrakter gedacht: Sprache, die Räume eröffnet, oder der eigene Körper, der sich durch unterschiedliche Räume bewegt und dabei jeweils anders geformt_genormt wird. Oft sind es auch politisch motivierte Gruppen und Initiativen, die Raum bieten und Räume eröffnen.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift fiber. werkstoff für feminismus und popkultur nimmt ihre Lesenden mit auf eine Wanderung durch diese diversen Raummöglichkeiten und eröffnet dabei selber Raum für neue Denkanstöße, Diskussionen und Entdeckungen.

Funambulist, The 08, Police Architektur / Soziologie / Politik Léopold Lambert 2016
Verlag:


Größe:
210 x 297 mm

Seiten:
60
Sprache:
Englisch
Inhalt:

This eighth issue of The Funambulist Magazine, dedicated to the police, can be read in continuity with Issue 04 (March-April 2016), which was focused on carceral environments. Its axiomatic editorial line is resolutely the same: just as there cannot be “better prisons,” there cannot be “better police,” at least not within the logics through which they are currently operating in a majority of the world’s societies. In this regard, the numerous murders of Native and Black bodies by the United States police, the violence of the Apartheid police in Jerusalem against Palestinians, the murderous operations of the Brazilian military police in the favelas, or the legalized abuse of power by the French and Turkish police during ongoing states of emergency; not as “police brutality” that would require reforms but, rather, as the very essence of policing itself, which calls for abolition.

Funambulist, The 04, Carceral Environments Architektur / Soziologie / Politik Léopold Lambert 2016
Verlag:


Größe:
210 x 297 mm

Seiten:
60
Sprache:
Englisch
Inhalt:

The fourth issue of The Funambulist Magazine is dedicated to carceral environments, examining various forms of incarceration spaces in relation to the bodies they imprison. Architecture’s violence is never greater than through its carceral typology, and a bit of this typology lies in all architecture. The issue explore political prisons in Ireland, migrant detention centers in the United Kingdom, Indigenous boarding schools in Canada, the carceral history of Guantanamo Bay, labor camps in California, and prison abolitionism in additions to the usual photographic and student sections, as well as the opinion columns and blog article re-edition.

Paper Common Places Architektur / Fotografie / Nachbarschaft Iris Lacoudre 2017
Verlag:
Institute for Provocation

Größe:
380 x 525 mm

Seiten:
44
Sprache:
Englisch, Chinesisch
Inhalt:

Paper focuses on the non-monuments within public space constitutive of the city of Beijing. Architecture is here considered as a larger frame than a context, it is creating different forms of inhabitation. Paper looks at these multiple forms of inhabitation at the smallest scale, as a territorial intimacy, referring to the words of Jean-Francois Chevrier. Paper is part of a research about Common places, and the result of a residency at the Institute for Provocation in Beijing, supported by Iaspis, the Swedish Arts Grants Committee.

Protocol 04, Urban Villa Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2008
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
210 x 280 mm

Seiten:
90
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext. Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann. Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren. Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Protocol 05, Neuland Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2013
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
235 x 308 mm

Seiten:
112
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext. Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann. Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren. Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Protocol 03, Hochhaus Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2007
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
210 x 280 mm

Seiten:
90
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext.

Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann.

Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren.

Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Protocol 06, Platzangst Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2014
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
235 x 305 mm

Seiten:
128
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext. Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann. Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren. Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Protocol 08, Boden Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2016
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
230 x 330 mm

Seiten:
128
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext. Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann. Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren. Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Protocol 07, Sehnsuchtsorte Architektur Redaktionsgruppe PROTOCOL 2015
Verlag:
Verlag der UdK Berlin

Größe:
235 x 327 mm

Seiten:
128
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Die Protocol ist eine interdisziplinäre und unabhängige Plattform für aktuelle Diskurse rund um das Thema Architektur – frei nach dem Konzept: Architektur im Kontext. Architektur im Kontext – wir als unabhängiges studentisches Magazin – initiiert von Studierenden des Studiengangs Architektur der Universität der Künste Berlin – sind gespannt darauf, wie diesem Kontext durch Beiträge verschiedener Disziplinen Gestalt verliehen wird. Ein Call for Contributions gibt für jedes Heft ein Thema vor, welches mit Bezug zu architekturrelevanten Fragestellungen von allen Interessierten frei bearbeitet und interpretiert werden kann. Architektur im Kontext – innerhalb der UdK und darüber hinaus verstehen wir den Dialog mit anderen Wissensformen und künstlerischen Positionen als Chance. Die Protocol schafft somit eine Plattform für eigenständige Ansätze, die undogmatisch und frei assoziativ, quergedacht oder experimentell erweiterte Perspektiven aufzeigen und Sichtweisen sowie Methoden sammeln, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu dem Austausch gehört andersherum, dass wir ausgewählte Arbeiten und Ergebnisse aus dem Studiengang Architektur der UdK veröffentlichen und diese außerhalb unserer Räume einem kritischen Publikum präsentieren. Der Grundstein des Projekts ist gelegt und die Protocol freut sich darauf, mit den kommenden Ausgaben von vielen Köpfen weitergebaut und mit Inhalt gefüllt zu werden.

Real Review 01 Architektur / Politik Jack Self, The REAL Foundation 2016
Verlag:


Größe:
115 x 262 mm

Seiten:
104
Sprache:
Englisch
Inhalt:

Through engaging analysis, evaluation and enquiry, the Real Review pursues what it means to live today. Real Review is the result of a partnership between OK-RM and editor Jack Self. The principal began to design an efficient, economical and readable format, the kind of format that could be around for a very long time and that readers would create a unique relationship with. Recognising that magazines often end up folded in half by the reader, the Real Review presents itself in a pre-folded format; the design direction responds to the architecture working across quadruple page spreads rather than the usual double page spread. The Real Review brings you insightful, timely and engaging reviews from the world’s finest writers – from both within and outside architecture – that explore how the design of space shapes our daily lives.

Weapons of Reason 02, Megacities Stadtplanung / Infografik Human After All 2015
Verlag:


Größe:
170 x 210 mm

Seiten:
138
Sprache:
Englisch
Inhalt:

Driven by a desire to better understand the world and to use design as a force for good, Weapons of Reason is a four-year publishing project by creative agency Human After All. Issue Two explores a huge global challenge: Megacities. The magazine’s goal was to take the most complex challenges facing these cities and communicate them simply and powerfully to the widest audience possible, with help from talented journalists, on-the-ground experts and megacity locals. Most importantly, Weapons of Reason sought to turn knowledge into action.

Wie zusammen leben Wohnen / Nachbarschaft / Kunst Katja Lell u.a. 2017
Verlag:


Größe:
148 x 210 mm

Seiten:
52
Sprache:
Deutsch
Inhalt:

Unsere Lebensweise bereitet einen grundlegenden Zugang zur Welt, die wir wesentlich wahrnehmen ausgehend von unserem Wohnen darin. Jeder „wohnt“ irgendwie — dennoch stellt sich die Frage, was ein gelingendes Wohnen sein kann. Denn längst sind die eigenen vier Wände, sogar wenn sie rechtlich unser Eigentum sind, stets ein politischer Schauplatz, an dem wir beispielsweise als Konsumenten und Staatsbürger adressiert werden, also u.a. auch geschlechtlich entworfen werden. Dies ist eine Tendenz, die letztlich auf eine immer stärkere Vereinzelung des Subjekts abzielt, weil es sich damit am erfolgreichsten regieren, d.h. kontrollieren und am ergiebigsten bewirtschaften lässt. Doch seit einiger Zeit regt sich nicht nur Widerstand gegen eine Entwicklung, in der Wohnraum auf dem freien Markt immer teurer, und die darin verwirklichten Lebensmodelle immer konformer werden. Gleichzeitig erhält das Wohnen als Ort der Aushandlung und Gestaltung des Sozialen wieder an Bedeutung, was es zu einem Thema der Kunst macht. Uns interessiert wie Kunst und Wohnen zusammenhängen: Welche Lösungen können künstlerische Perspektiven zu den zeitgenössischen Problemen des Wohnens bieten? Welche Fiktionen lassen sich zum zukünftigen Wohnen entwickeln? Entstanden im Kontext des Seminars "Wie zusammen leben" an der HFBK Hamburg. Zur Inspiration und als Bezugspunkte ist das Zines Archiv von HEFT (heftraum.de) angefragt, sowie einzelne Zines aus dem Archiv von Bildwechsel (bildwechsel.org). Weiter ist die Gruppe Komplizenschaft (Lisa Marie Zander, Marius Töpfer, komplizenschaft.org) angefragt ihre Projekte vorzustellen. Diese Hefte sollen in diversen Räumen in der Stadt verteilt werden. Eine gemeinsame, institutionelle Präsentation ist geplant.